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Zukunftstag bei Gut Werbung

Traumjob «Werber» im Praxistest

Beim Wort «Werbeagentur» schwirrt bei den meisten wohl das gleiche Bild im Kopf herum: Junge, hippe Menschen mit schwarzen Rollkragenpullis und runden Brillen, welche die Nächte im Büro mit dem Ausklügeln von neuen Ideen verbringen. Stets ein Redbull in Griffnähe. Die klassischen Werber eben. Schliesslich zelebriert das Fernsehen in so manchen Sitcoms und Hollywoodfilmen den verrückten Agenturalltag. Sophie und Daniel wollten diesem Mysterium auf den Grund gehen und besuchten Gut Werbung am nationalen Zukunftstag. Etwas verblüfft waren sie schon, als sie morgens aufgestellte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ohne Augenringe, dafür mit sauber aufgeräumten Arbeitsplätzen vorfanden. Tamara Bambusch stellte den aufgeweckten Kids zuerst alle Teammitglieder vor. Von der Strategin über die Texterin zur Grafikerin bis zum Webprogrammierer. Ganze neun Namen mussten sich die jungen Gäste merken. Während Sophie Polygrafin Natalie Fritz über die Schulter schaute, half Daniel bereits Texterin Desirée Müller beim Verfassen von Facebook-Posts für einen Kunden. Dabei stellte sich der 14-Jährige als wahres Buchstabengenie heraus und die 10-jährige Sophie bewies ein gutes Auge fürs Detail.

Auch Werber brauchen Struktur

«Alles gut und recht, aber geht es wirklich immer so gesittet zu und her bei Gut Werbung? Schliesslich seid ihr Werber!» Die ernüchternde Antwort lautet schlicht und einfach: Ja. In den Köpfen brodelt es durchaus. Flipcharts werden am laufenden Band vollgekritzelt. Was dabei herauskommt, ist jedoch strukturiert, gut durchdacht und erfreut die Kunden. Dem klassischen Werberimage können wir also nicht gerecht werden, liebe Kinder. Aber wir hoffen, ihr habt trotzdem Spass gehabt.